Nuthetal
 
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FBG 'Fresdorfer Heide' w.V.

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Vorstand der FBG

Michendorfer Chaussee 21
14473 Potsdam

Telefon (0331) 27 08 42 5 Geschäftsstelle
Telefax (03222) 24 47 31 1 Geschäftsstelle

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.waldbesitz.de

Öffnungszeiten:
Melden Sie sich bitte bei einem Besuch vorher
telefonisch oder per E-Mail an.

Herzlich Willkommen im brandenburger Wald und bei der Forstbetriebsgemeinschaft „Fresdorfer Heide“ w. V.


Unser forstwirtschaftlicher Zusammenschluss wurde im August 1991 von 8 Waldbesitzern gegründet.

Wir können auf lange und sehr gute Erfahrungen in Sachen forstwirtschaftliche Dienstleistungen und forstliche Beratungs- und Betreuungsleistungen zurückblicken. Am 14. Oktober 2016 hat der Vorstand vom Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Herrn Jörg Vogelsänger eine Ehrenurkunde als Anerkennung für die in den vergangenen 25 Jahren geleistete ehrenamtliche Arbeit erhalten.

Durch den Beitritt zum Paneuropäischen Forstzertifizierungssystem (PEFC) sind wir auch in der Zukunft ein kompetenter, ökologisch und nachhaltig arbeitender Partner für alle privaten Waldbesitzer.

Wir betreuen Waldbesitzer in 54 Gemarkungen der Landkreise Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Nuthe-Urstromtal und in der kreisfreien brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.

Womit beschäftigen wir uns?

 

    • Beratung und Schulung der Waldbesitzer

 

    • Waldpflege, Naturschutz und Landschaftspflege

 

    • Holzeinschlagsarbeiten und Holzverkauf

 

    • allgemeiner Forstschutz und Verkehrsicherungsarbeiten

 

    • finanzielle Unterstützung nach einem Waldbrand

 

    • Betriebshaftpflichtversicherung

 

    • Beantragung, Projektbetreuung und Abrechnung von Fördermitteln

 

    • Einsatz von Forstunternehmen für alle forstlichen Arbeiten

 

    • Beschaffung von Pflanzen aus Baumschulen

 

    • Beschaffung von Material und Geräten für die Waldbewirtschaftung


Für wen arbeiten wir?
Für folgende Waldbesitzer oder Nutzungsberechtigte einer Waldfläche: den Bürger, die Kommune oder Gemeinde, die Kirchengemeinde oder das Wirtschaftunternehmen mit Waldbesitz.

Wie arbeiten wir?
Es erfolgt eine parzellenscharfe Bewirtschaftung nach Fläche und Eigentümer. Alle notwendigen forstwirtschaftlichen Arbeiten werden auf der Grundlage von Finanzierungsplänen besprochen. Der Eigentümer entscheidet, ob er die vorgeschlagenen Arbeiten auf seiner Waldfläche auch durchführen möchte. Die Eigentumsrechte des einzelnen Waldbesitzers werden nicht berührt. Die waldgesetzlichen Regelungen des Landes Brandenburg  (LWaldG) und die Satzung der FBG sind einzuhalten.

Was sind wir?
Die Forstbetriebsgemeinschaft ist eine juristische Person des Privatrechts (§ 16 Bundeswaldgesetz) in der Zusammenschlussform "Waldverein". Die Anerkennung nach § 19 BWaldG und die Verleihung der Rechtsfähigkeit nach § 22 BGB erfolgte durch das MIL des Landes Brandenburg Abteilung Forstwirtschaft.

Wer leitet den Waldverein?
Organe des Waldvereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und die Geschäftsführung. Die unterschiedlichen Aufgabenstellungen erfordern die Zusammenarbeit von Betriebswirten, Forstingenieuren, Steuerberatern, Juristen und staatlichen Behörden mit jahrelanger Erfahrung.

Wie finanzieren wir uns?
Der Waldverein erhebt zur Finanzierung seiner Aufgaben Mitgliedsbeiträge und Entgelte für einzelne Dienstleistungen.

Im Mitgliedsbeitrag enthalten ist die kostenlose Betreuung durch eigenes forstliches Fachpersonal und forstliches Fachpersonal des Landesbetriebes Forst Brandenburg auf der Grundlage von Einzelverträgen über die tätige Mithilfe des Landesforstbetriebes im Privatwald.

Außerdem gibt es bei uns:

 

    • Waldbegehungen mit praktischen Vorführungen

 

    • Vermittlung von Schulungskursen, z. B Motorsägenlehrgänge

 

    • Vermittlung von Fortbildungskursen an forstlichen Bildungseinrichtungen

 

    • aktuelle Fachinformationen durch eigene Informationsblätter

 


Aktuelle Meldungen

Projekt Kiefern-Jungbestandspflege

(05.11.2014)

Aus ökologischer und forstfachlicher Sicht ist die Pflege von Jungbeständen im Altersbereich zwischen 25 und 35 Jahren ganz entscheidend für die weitere Entwicklung der Bestände und für die spätere Holzgüte.

 

Die steigende wirtschaftliche Bedeutung des Rohstoffes Holz, sowohl als Industrieholz wie auch für die energetische Verwendung als Heizhackschnitzel, hat eine positive Wende im finanziellen Bereich ausgelöst. Das Dünnholz kann jetzt zu einem Preis verkauft werden, der es dem Waldbesitzer ermöglicht, die anfallenden Forstlohnunternehmerkosten zu bezahlen. Darüber hinaus bleibt für den Waldbesitzer oft auch noch eine finanzielle Einnahme übrig.

 

Wir empfehlen Ihnen, die Möglichkeit zu nutzen und sich an unserem Projekt der Pflege von Nadel- und Laubholz-Jungbeständen zu beteiligen. Seit dem Start der Maßnahme im Jahr 2009 sind bereits 213 ha gepflegt worden.

 

Das Foto zeigt einen 26 jährigen Kiefern-Jungbestand. Links im Bild ist ein ungepflegter Teil des Jungbestandes zu sehen und rechts im Bild nach der erfolgten Pflege.

Aus ökologischen und technologischen Gründen wird mindestens alle 25 m eine Gasse zum Rücken des Holzes angelegt.

 

Foto zur Meldung: Projekt Kiefern-Jungbestandspflege
Foto: Projekt Kiefern-Jungbestandspflege